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Elisabeth-Hospizverein: Mit neuem Vorstand und Herzblut in die Zukunft

Der Elisabeth-Hospizverein blickt auf eine erfolgreiche Mitgliederversammlung in Dachau zurück, die geprägt war von personeller Kontinuität und neuen Impulsen für eine menschliche Begleitung am Lebensende. Neben den turnusgemäßen Neuwahlen standen vor allem die Angebote für die Bevölkerung und kommende kulturelle Highlights im Fokus.

Kontinuität an der Vereinsspitze

Bei den Vorstandswahlen setzten die Mitglieder auf bewährte Kräfte, ergänzt durch frischen Wind im Team:

  • Vorsitzende: Irmi Haas wurde in ihrem Amt bestätigt.
  • Stellvertretung: Dr. Gunther Kachel bleibt zweiter Vorsitzender.
  • Finanzen: Günter Rau führt weiterhin das Amt des Schatzmeisters.
  • Schriftführung: Regine Blösch-Uhl wurde neu in den Vorstand gewählt und folgt auf Roswitha Zabel.
  • Beratung: Ute Hönle, die das Amt zuvor kommissarisch innehatte, bleibt dem Team als beratendes Mitglied erhalten.

Hilfe, die ankommt: Letzte-Hilfe-Kurse

Ein zentrales Thema der Vereinsarbeit bleibt die Vermittlung von Sicherheit im Umgang mit schwerkranken Menschen. Die vierstündigen Letzte-Hilfe-Kurse stießen bereits im vergangenen Jahr auf große Resonanz und werden aufgrund der hohen Nachfrage auch im laufenden Jahr fortgesetzt. Sie bieten Bürgern wertvolles Wissen für die Begleitung in der letzten Lebensphase.

Ausblick: Benefiz-Lesung und Gemeinschaft

Der Verein zeigt sich auch in den kommenden Monaten sehr aktiv:

Kulturelles Highlight: Am Dienstag, 14. April, lädt der Verein gemeinsam mit der Stadtbücherei Dachau zu einer musikalischen Benefiz-Lesung mit Karin Hoisl-Schmidt ins Ludwig-Thoma-Haus ein. Unter dem Motto "Menschlichkeit" erwartet die Gäste ein Abend voller einfühlsamer Texte und Musik.

Ehrenamt: Als Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz der Helfer ist ein Ausflug nach Pappenheim geplant, unterstützt durch eine Spende der Chaoscityriders.

Die Anwesenheit prominenter Gäste wie Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath und Bürgermeister Dieter Kugler unterstrich einmal mehr die feste Verankerung des Vereins in der regionalen Gemeinschaft.